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Dr. Elke von Linde
Regisseurin und Filmemacherin

Aufgabe von Ältesten nach indigener Kultur besteht darin, ihr Wissen, ihre Weisheit durch Erfahrungen geprägt und gereift, an die Enkel weiter zu geben. Sie haben Zeit im Gegensatz zu den Eltern und wenn sie gefordert würden, gäbe es keine solche Leere in Seniorenkreisen jedweder Art. Das Weginstallieren in Seniorenheime kappt jegliche Sinngebung weiter leben zu wollen und vor allem die Freude am Leben. Vereinsamung unserer Ältesten aber auch vieler Jugendlichen prägen unsere Zeit und was können wir ändern? 
Modelle, die beiden zusammen zu führen (Jung und Alt). Zum Wohle Aller kann ein Modell der Mehrgenerationen Gemeinschaften wieder  etablieren werden. Und das müssen auch nicht die eigenen Großeltern sein. Ich selbst habe Projekt in den 80igern mit in die Wege geleitet und Erfahrungen darüber gesammelt. Heute ist das Thema präsenter denn ja .Da so viele Familien heute weltweit verstreut leben, wäre das ein Ausweg – Älteste in Institutionen und Jugendliche aufeinander zugehen zu lassen und zu schauen, was sich durch Vorlesen oder anders rum durch Hilfe von schulischen oder psychischen Problemen und Defiziten bei den Kindern und Jugendlichen entwickeln kann. Die Großeltern sind ein wichtiger Faktor in der Kindesentwicklung. Ich selbst hatte leider keine und litt in meiner Erinnerung sehr darunter. Ich hatte mir immer welche gewünscht.

Elke von Linde studierte Kunstgeschichte und Archäologie an der Universität Innsbruck, wo Sie zur Dr. Phil promovierte. Nach ihrer beruflichen Laufbahn bei internationalen Kunstauktionshäusern und einer Gastdozentur an der Universität Innsbruck beschäftigt sich Elke von Linde seit 1999 intensiv mit der Synthese von Kunstgeschichte, Orten der Energie und altem spirituellen Wissen der indigenen Kulturen beider Amerikas.
Ihr soziales Engagement für indigene Projekte in Mexiko und die daraus resultierenden Kontakte zu den lebendigen Vertretern „alten Wissens“ führten zu dem Film “Der Weiße Weg“. Elke von Linde ist Mutter von zwei erwachsenen Kindern und lebt mit ihrer Familie in der Nähe von München.
Elke von Linde fühlt sich mit ganzem Herzen der Botschaft „Des Weißen Wegs“ verpflichtet:

  • Lasst uns alle gemeinsam ein neues Weltmuster weben.
  • Lasst uns die spirituellen Schätze, die die indigenen Völker über Jahrhunderte bewahrt haben, für ein gemeinsames Überleben  j e t z t  anschauen und mit unserer eigenen spirituellen Tradition verbinden.

Bekannt an diesen Kongressen:

Dr. Elke von Linde
Regisseurin und Filmemacherin

Bekannt an diesen Kongressen:

Aufgabe von Ältesten nach indigener Kultur besteht darin, ihr Wissen, ihre Weisheit durch Erfahrungen geprägt und gereift, an die Enkel weiter zu geben. Sie haben Zeit im Gegensatz zu den Eltern und wenn sie gefordert würden, gäbe es keine solche Leere in Seniorenkreisen jedweder Art. Das Weginstallieren in Seniorenheime kappt jegliche Sinngebung weiter leben zu wollen und vor allem die Freude am Leben. Vereinsamung unserer Ältesten aber auch vieler Jugendlichen prägen unsere Zeit und was können wir ändern? 
Modelle, die beiden zusammen zu führen (Jung und Alt). Zum Wohle Aller kann ein Modell der Mehrgenerationen Gemeinschaften wieder  etablieren werden. Und das müssen auch nicht die eigenen Großeltern sein. Ich selbst habe Projekt in den 80igern mit in die Wege geleitet und Erfahrungen darüber gesammelt. Heute ist das Thema präsenter denn ja .Da so viele Familien heute weltweit verstreut leben, wäre das ein Ausweg – Älteste in Institutionen und Jugendliche aufeinander zugehen zu lassen und zu schauen, was sich durch Vorlesen oder anders rum durch Hilfe von schulischen oder psychischen Problemen und Defiziten bei den Kindern und Jugendlichen entwickeln kann. Die Großeltern sind ein wichtiger Faktor in der Kindesentwicklung. Ich selbst hatte leider keine und litt in meiner Erinnerung sehr darunter. Ich hatte mir immer welche gewünscht.

Elke von Linde studierte Kunstgeschichte und Archäologie an der Universität Innsbruck, wo Sie zur Dr. Phil promovierte. Nach ihrer beruflichen Laufbahn bei internationalen Kunstauktionshäusern und einer Gastdozentur an der Universität Innsbruck beschäftigt sich Elke von Linde seit 1999 intensiv mit der Synthese von Kunstgeschichte, Orten der Energie und altem spirituellen Wissen der indigenen Kulturen beider Amerikas.
Ihr soziales Engagement für indigene Projekte in Mexiko und die daraus resultierenden Kontakte zu den lebendigen Vertretern „alten Wissens“ führten zu dem Film “Der Weiße Weg“. Elke von Linde ist Mutter von zwei erwachsenen Kindern und lebt mit ihrer Familie in der Nähe von München.
Elke von Linde fühlt sich mit ganzem Herzen der Botschaft „Des Weißen Wegs“ verpflichtet:

  • Lasst uns alle gemeinsam ein neues Weltmuster weben.
  • Lasst uns die spirituellen Schätze, die die indigenen Völker über Jahrhunderte bewahrt haben, für ein gemeinsames Überleben  j e t z t  anschauen und mit unserer eigenen spirituellen Tradition verbinden.

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