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Dr. Erich Visotschnig
SK Entwickler

In einer guten Entscheidung steckt eine enorme Kraft. Sie löst Konflikte und verursacht dabei keine neuen. Sie kann effektiv und methodisch getroffen werden. Mit ihr wird das Potential geweckt, das in einer Gruppe steckt. Sie nimmt die Beteiligten mit und jeder übernimmt Verantwortung. Hinter einer guten Entscheidung steckt nicht nur Lösung A oder B, sondern die bestmögliche Lösung, die der Vielfalt an Lösungen aus der Gruppe von Beteiligten entspringt.
Willkommen bei Systemisches Konsensieren (kurz: SK), einer einfachen und hochwirksamen Methode für Entscheidungsfindung in Gruppen, welche die größtmögliche Annäherung an den Konsens suchen. In einer Gruppe besteht Konsens, wenn niemand Einwände hat, wenn niemand dagegen ist.

Doch Systemisches Konsensieren ist mehr als eine einfache und gleichzeitig hochwirksame Methode. Systemisches Konsensieren führt zur Haltung, die eine neue Kultur des Miteinanders bewirken kann. Das SK-Prinzip ist eine humanzentrierte Haltung, das „Nein“ zu achten und als kreatives Potenzial zu nutzen. Diese Haltung und diese Kultur, die in dem SK-Prinzip stecken, wollen wir Ihnen vorstellen. Denn in einer Welt die immer schneller, vernetzter und dichter wird, gibt es kaum etwas Bedeutenderes als konfliktlösende Entscheidungsmethoden.

 

Ich bin 1939 geboren und meine Kindheit war von den autoritären Strukturen der damaligen Zeit geprägt. Später habe ich Mathematik und theoretische Physik studiert und „sub auspiciis  praesidentis“ (höchste Auszeichnung für Studienleistungen in Österreich) promoviert. Schon damals waren mir die autoritären und machtorientierten Strukturen der Universität ein Dorn im Auge. Daher habe ich die Universität verlassen und als IT-Systemanalytiker und im Management der internationalen Wirtschaft Karriere gemacht. Dort habe ich meinen Arbeitskollegen und späteren Freund Siegfried Schrotta kennengelernt, welcher meine Aversion gegen autoritäre Machtstrukturen teilte.

Als mein älterer Sohn eingeschult werden sollte, haben eine Anzahl befreundeter Eltern und wir eine Schule unter Elternselbstverwaltung gegründet. Die dabei entstehenden Konflikte und der Versuch, sie zu vermeiden, haben zu den ersten Ideen des SK-Prinzips geführt. In Zusammenarbeit mit Siegfried Schrotta wurde das systemische Konsensieren veröffentlichungsreif entwickelt.

Bekannt an diesen Kongressen:

Dr. Erich Visotschnig
SK Entwickler

Bekannt an diesen Kongressen:

In einer guten Entscheidung steckt eine enorme Kraft. Sie löst Konflikte und verursacht dabei keine neuen. Sie kann effektiv und methodisch getroffen werden. Mit ihr wird das Potential geweckt, das in einer Gruppe steckt. Sie nimmt die Beteiligten mit und jeder übernimmt Verantwortung. Hinter einer guten Entscheidung steckt nicht nur Lösung A oder B, sondern die bestmögliche Lösung, die der Vielfalt an Lösungen aus der Gruppe von Beteiligten entspringt.
Willkommen bei Systemisches Konsensieren (kurz: SK), einer einfachen und hochwirksamen Methode für Entscheidungsfindung in Gruppen, welche die größtmögliche Annäherung an den Konsens suchen. In einer Gruppe besteht Konsens, wenn niemand Einwände hat, wenn niemand dagegen ist.

Doch Systemisches Konsensieren ist mehr als eine einfache und gleichzeitig hochwirksame Methode. Systemisches Konsensieren führt zur Haltung, die eine neue Kultur des Miteinanders bewirken kann. Das SK-Prinzip ist eine humanzentrierte Haltung, das „Nein“ zu achten und als kreatives Potenzial zu nutzen. Diese Haltung und diese Kultur, die in dem SK-Prinzip stecken, wollen wir Ihnen vorstellen. Denn in einer Welt die immer schneller, vernetzter und dichter wird, gibt es kaum etwas Bedeutenderes als konfliktlösende Entscheidungsmethoden.

 

Ich bin 1939 geboren und meine Kindheit war von den autoritären Strukturen der damaligen Zeit geprägt. Später habe ich Mathematik und theoretische Physik studiert und „sub auspiciis  praesidentis“ (höchste Auszeichnung für Studienleistungen in Österreich) promoviert. Schon damals waren mir die autoritären und machtorientierten Strukturen der Universität ein Dorn im Auge. Daher habe ich die Universität verlassen und als IT-Systemanalytiker und im Management der internationalen Wirtschaft Karriere gemacht. Dort habe ich meinen Arbeitskollegen und späteren Freund Siegfried Schrotta kennengelernt, welcher meine Aversion gegen autoritäre Machtstrukturen teilte.

Als mein älterer Sohn eingeschult werden sollte, haben eine Anzahl befreundeter Eltern und wir eine Schule unter Elternselbstverwaltung gegründet. Die dabei entstehenden Konflikte und der Versuch, sie zu vermeiden, haben zu den ersten Ideen des SK-Prinzips geführt. In Zusammenarbeit mit Siegfried Schrotta wurde das systemische Konsensieren veröffentlichungsreif entwickelt.

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