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Ines Nandi ist Sprecher beim Online Kongress in ClickSummits.com

Autorin und WegBegleiterin
Ich bin 75 und habe ein bewegtes Leben hinter mir - mein gegenwärtiges ist auch nicht "ohne". Man würde heute sagen, dass ich ein hochsensibles Kind war. Ich konnte vor Lebendigkeit sprudeln und mich still in mich selbst zurückziehen, wenn ich mich nicht gesehen fühlte. Schon als kleines Mädchen hätte ich gerne die Welt verbessert. Mit 10 Jahren wollte ich Nonne werden und Leprakranke auf einer Südseeinsel pflegen. Mit 26 kassierte ich mir ein "Berufsverbot" als Lehrerin ein, nachdem ich mich in einer linksradikalen Studentengruppe engagiert hatte. Mit 33 begann ein Prozess, den ich heute meinen spirituellen Erwachensprozess nenne und der immer noch andauert. Er verlief sehr krisenhaft, und 20 Jahre lang ohne "Guru"-Begleitung. In diesen Jahrzehnten hielt mich immer wieder der Gedanke aufrecht: "Je älter ich werde, desto besser wird es mir gehen." Diesen Gedanken habe ich tatsächlich manifestiert! Ich kann zwar nicht behaupten, dass es mir immer nur gutgeht, aber ich habe gelernt, mit Herausforderungen aller Art, auch mit den Herausforderungen des seelischen "Schattens", immer besser umzugehen und mich auf diese Weise immer mehr und immer wieder neu zu stabilisieren. Der "Schatten", das ist das Dunkle, das Verdrängte, in unserem eigenen Unterbewusstsein. Ich habe erkannt, wie wichtig es ist, sich ihm zu stellen, damit unsere tiefen inneren Wunden, die wir alle aus der Kindheit in uns tragen, nach und nach heilen können. In diesem Sinne bin ich weiter unterwegs...

Ines Nandi ist Sprecher beim Online Kongress in ClickSummits.com

Autorin und WegBegleiterin

Bekannt an diesen Kongressen:

Ich bin 75 und habe ein bewegtes Leben hinter mir - mein gegenwärtiges ist auch nicht "ohne". Man würde heute sagen, dass ich ein hochsensibles Kind war. Ich konnte vor Lebendigkeit sprudeln und mich still in mich selbst zurückziehen, wenn ich mich nicht gesehen fühlte. Schon als kleines Mädchen hätte ich gerne die Welt verbessert. Mit 10 Jahren wollte ich Nonne werden und Leprakranke auf einer Südseeinsel pflegen. Mit 26 kassierte ich mir ein "Berufsverbot" als Lehrerin ein, nachdem ich mich in einer linksradikalen Studentengruppe engagiert hatte. Mit 33 begann ein Prozess, den ich heute meinen spirituellen Erwachensprozess nenne und der immer noch andauert. Er verlief sehr krisenhaft, und 20 Jahre lang ohne "Guru"-Begleitung. In diesen Jahrzehnten hielt mich immer wieder der Gedanke aufrecht: "Je älter ich werde, desto besser wird es mir gehen." Diesen Gedanken habe ich tatsächlich manifestiert! Ich kann zwar nicht behaupten, dass es mir immer nur gutgeht, aber ich habe gelernt, mit Herausforderungen aller Art, auch mit den Herausforderungen des seelischen "Schattens", immer besser umzugehen und mich auf diese Weise immer mehr und immer wieder neu zu stabilisieren. Der "Schatten", das ist das Dunkle, das Verdrängte, in unserem eigenen Unterbewusstsein. Ich habe erkannt, wie wichtig es ist, sich ihm zu stellen, damit unsere tiefen inneren Wunden, die wir alle aus der Kindheit in uns tragen, nach und nach heilen können. In diesem Sinne bin ich weiter unterwegs...

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