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Matthias Pauqué
Unternehmensberater, Privatforscher und Autor

Jahrgang 1973. Nach dem Abitur Offizierslaufbahn und Ausbildung zum Strahlflugzeugführer bei der Luftwaffe. Dann Entwicklung zum Kriegsdienstverweigerer. Zwar fliegerisch begeistert, musste er einen neuen beruflichen Weges finden. So wurde er für einen großen Finanzkonzern tätig, die schlimmste Zeit seines Lebens, in der er immer kränker wurde. Erfand den Absprung zu einer selbstständigen Tätigkeit als Dozent in der Berufsförderung zur rechtlichen Betreuung / Sachwalterschaft, in der er viele Jahre tätig war. Dadurch erhielt er einen umfangreichen Einblick in verschiedene zentrale Bereiche der Organisation unseres Zusammenlebens.
Konsequent für seine Überzeugungen eintretend verlor er seiner Arbeitsstelle als rechtlicher Betreuer / Sachwalter – nicht zuletzt wegen seiner Buchveröffentlichung “Steuerrecht ungültig §“ und sieht sich wegen der Aufforderung des Amtsgerichts Laufen, sich in Wort und Tat von seiner Meinung zu distanzieren,  als politisch Verfolgter (Verstoß gegen Art. 5 GG „Meinungsfreiheit“, § 240 StGB „Nötigung“, § 241a StGB „Politische Verfolgung“ und weitere).
Seit 2005 beschäftigte er sich intensiv mit selbstähnlicher Prozeßanalyse anhand von Schwingungsmathematik und insbesondere der Zeitforschung – und damit auch der Geschichtsforschung. Als Ergebnis erschien 2017 sein Buch “Fraktale Zeit. Faszinierende Einblicke in ein allgegenwärtiges Phänomen“. Wegen seiner Begeisterung für Zahlen, Mathematik und Physik wurde dieses besonders schöne Feld schließlich  zu seiner beruflichen Tätigkeit.
In diesem Zusammenhang entwickle er das Wissen um den logarithmisch bzw. maßstäblich gleichmäßigen, selbstähnlichen Aufbau der Schöpfung weiter. Im Herbst 2018 gelang es ihm, einen neuen fundamentalen Zusammenhang im Aufbau der natürlichen Zahlen zu entdecken. Es ist ein selbstähnlicher Oktavaufbau – er nennt ihn “Selbstähnliches Oktavenmuster“ -, der einen grundlegenden Zusammenhang zwischen den natürlichen Zahlen und der Musik aufzeigt. Dieses Wissen ermöglicht ein tieferes Verständnis des natürlichen Phänomens maßstäblicher (logarithmischer) Gleichmäßigkeit und liefert dessen Grundlagen. Die Zeitschrift raum&zeit berichtete darüber in einer Artikelserie in ihren Ausgaben 219, 220, 221 und 222. Damit wurden wichtige bestätigende Grundlagen für die von ihm unter dem Namen “Universelle Gleichmäßigkeit“ verwendete Schwingungsmathematik zur Analyse von Prozessen gefunden.

Matthias Pauqué
Unternehmensberater, Privatforscher und Autor

Bekannt an diesen Kongressen:

Jahrgang 1973. Nach dem Abitur Offizierslaufbahn und Ausbildung zum Strahlflugzeugführer bei der Luftwaffe. Dann Entwicklung zum Kriegsdienstverweigerer. Zwar fliegerisch begeistert, musste er einen neuen beruflichen Weges finden. So wurde er für einen großen Finanzkonzern tätig, die schlimmste Zeit seines Lebens, in der er immer kränker wurde. Erfand den Absprung zu einer selbstständigen Tätigkeit als Dozent in der Berufsförderung zur rechtlichen Betreuung / Sachwalterschaft, in der er viele Jahre tätig war. Dadurch erhielt er einen umfangreichen Einblick in verschiedene zentrale Bereiche der Organisation unseres Zusammenlebens.
Konsequent für seine Überzeugungen eintretend verlor er seiner Arbeitsstelle als rechtlicher Betreuer / Sachwalter – nicht zuletzt wegen seiner Buchveröffentlichung “Steuerrecht ungültig §“ und sieht sich wegen der Aufforderung des Amtsgerichts Laufen, sich in Wort und Tat von seiner Meinung zu distanzieren,  als politisch Verfolgter (Verstoß gegen Art. 5 GG „Meinungsfreiheit“, § 240 StGB „Nötigung“, § 241a StGB „Politische Verfolgung“ und weitere).
Seit 2005 beschäftigte er sich intensiv mit selbstähnlicher Prozeßanalyse anhand von Schwingungsmathematik und insbesondere der Zeitforschung – und damit auch der Geschichtsforschung. Als Ergebnis erschien 2017 sein Buch “Fraktale Zeit. Faszinierende Einblicke in ein allgegenwärtiges Phänomen“. Wegen seiner Begeisterung für Zahlen, Mathematik und Physik wurde dieses besonders schöne Feld schließlich  zu seiner beruflichen Tätigkeit.
In diesem Zusammenhang entwickle er das Wissen um den logarithmisch bzw. maßstäblich gleichmäßigen, selbstähnlichen Aufbau der Schöpfung weiter. Im Herbst 2018 gelang es ihm, einen neuen fundamentalen Zusammenhang im Aufbau der natürlichen Zahlen zu entdecken. Es ist ein selbstähnlicher Oktavaufbau – er nennt ihn “Selbstähnliches Oktavenmuster“ -, der einen grundlegenden Zusammenhang zwischen den natürlichen Zahlen und der Musik aufzeigt. Dieses Wissen ermöglicht ein tieferes Verständnis des natürlichen Phänomens maßstäblicher (logarithmischer) Gleichmäßigkeit und liefert dessen Grundlagen. Die Zeitschrift raum&zeit berichtete darüber in einer Artikelserie in ihren Ausgaben 219, 220, 221 und 222. Damit wurden wichtige bestätigende Grundlagen für die von ihm unter dem Namen “Universelle Gleichmäßigkeit“ verwendete Schwingungsmathematik zur Analyse von Prozessen gefunden.

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