Patricia Christmann ist Sprecher beim Online Kongress in ClickSummits.com
Intensive Träume haben mein Leben geprägt und meine Richtung vorgegeben. So träumte ich als Kind, dass meine "Sippe" im ewigen Eis lebte und unbeschwert ihrem Leben nachging. Da kam ich angelaufen und schrie :"Das Eis schmilzt! Das Eis schmilzt!". Doch niemand reagierte auf mich. Niemand nahm mich ernst, oder achtete auf mich und mein Rufen. Dann kam eine riesige Feuerfontaine aus dem Eis und ich erwachte...
Diesen Traum hatte ich irgendwann Anfang der 80-er Jahre des letzten Jahrhunderts und damals war die Klimaerwährmung noch nicht in aller Munde.
Ich war kein heldenhaftes Mädchen, eher ein von der Welt zutiefst verwirrtes, hochsensibles Kind, das heimlich um gefällte Bäume weinte und um Ponys, die auf der Kirmes ewig im Kreis laufen mußten. Dieses Kind fühlte sich hilflos angesichts des Zustands dieser Welt.
Es war (und ist es manchmal immer noch) ein langer Weg: raus aus der Hilflosigkeit, durch so viele Emotionen hindurch, hin zu einer neuen Sicht auf die Welt, die mich nicht mehr lähmt oder wegschauen läßt, sondern mir den Mut gibt, ins Handeln zu kommen - eigenverantwortlich, eigenmächtig und demütig der Vielfalt des Lebens gegenüber. Aus dieser Haltung heraus kann ich mich als einen lebendigen Teil unserer lebendigen Erde fühlen und zum Wohle aller Wesen sein und aus Liebe zu allem Lebendigen ins Handeln kommen.
Und vielleicht andere Menschen inspirieren.
Patricia Christmann ist Sprecher beim Online Kongress in ClickSummits.com
Bekannt an diesen Kongressen:
Intensive Träume haben mein Leben geprägt und meine Richtung vorgegeben. So träumte ich als Kind, dass meine "Sippe" im ewigen Eis lebte und unbeschwert ihrem Leben nachging. Da kam ich angelaufen und schrie :"Das Eis schmilzt! Das Eis schmilzt!". Doch niemand reagierte auf mich. Niemand nahm mich ernst, oder achtete auf mich und mein Rufen. Dann kam eine riesige Feuerfontaine aus dem Eis und ich erwachte...
Diesen Traum hatte ich irgendwann Anfang der 80-er Jahre des letzten Jahrhunderts und damals war die Klimaerwährmung noch nicht in aller Munde.
Ich war kein heldenhaftes Mädchen, eher ein von der Welt zutiefst verwirrtes, hochsensibles Kind, das heimlich um gefällte Bäume weinte und um Ponys, die auf der Kirmes ewig im Kreis laufen mußten. Dieses Kind fühlte sich hilflos angesichts des Zustands dieser Welt.
Es war (und ist es manchmal immer noch) ein langer Weg: raus aus der Hilflosigkeit, durch so viele Emotionen hindurch, hin zu einer neuen Sicht auf die Welt, die mich nicht mehr lähmt oder wegschauen läßt, sondern mir den Mut gibt, ins Handeln zu kommen - eigenverantwortlich, eigenmächtig und demütig der Vielfalt des Lebens gegenüber. Aus dieser Haltung heraus kann ich mich als einen lebendigen Teil unserer lebendigen Erde fühlen und zum Wohle aller Wesen sein und aus Liebe zu allem Lebendigen ins Handeln kommen.
Und vielleicht andere Menschen inspirieren.