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Sebastian Wondrak
Bewohner der Sprudelfabrik Eyach

Eine kleine Initiativgruppe hat dieses Projekt durch Kauf einer alten Sprudelfabrik im Grünen gegründet. Das über 100 Jahre alte Fabrikgebäude mit großem parkähnlichen Grundstück liegt direkt am Neckar. Ohne dogmatische Vorgaben können Wünsche nach einem Miteinander und auch nach Abgrenzung ausprobiert und gelebt werden. Der Leitsatz „Die Chance gemeinsam & aneinander zu wachsen“ passt sehr gut zu dem Mehrgenerationenprojekt.
In der alten Sprudelfabrik wohnen fünfundzwanzig Menschen im Alter zwischen 2 und 77 Jahren. Die Gemeinschaft wird erweitert durch Hunde, Katzen, Hasen und Hühner.
Das Leben in Gemeinschaft ermöglicht es allen BewohnerInnen, sich einander im Alltag gegenseitig zu unterstützen. Sie leben in getrennten Wohneinheiten, die Rückzug ermöglichen. Das Zusammensein, Austausch und gegenseitige Unterstützung fließen aber genauso natürlich in den Alltag mit ein. Im Keller haben sie einen Kreativraum, eine Töpferwerkstatt und einen Jugendraum mit Kicker und Billardtisch eingerichtet.
Gemeinsame Unternehmungen, wie Kinoabend, in der Sonne sitzen, die Bauwagen-Sauna nutzen, Holz machen, oder auch mal den Öltank reinigen, machen einen großen Teil des Zusammenlebens aus.
Um das gemeinsame Leben zu organisieren, treffen sie sich alle zwei Wochen zum Orga- oder Emo-Plenum. Dort besprechen sie, wie es ihnen gerade geht, was sie in ihrem Leben beschäftigt und Konflikte innerhalb der Gemeinschaft, können angesprochen werden. Achtsame und aufrichtige Kommunikation ist ihnen dabei sehr wichtig.
Dazu gehört auch, dass sie das Haus nicht privat besitzen wollen, sondern es langfristig immer den Menschen zur Verfügung stehen soll, die darin leben. Dazu sind sie Teil des Mietshäuser Syndikats.

Bekannt an diesen Kongressen:

Sebastian Wondrak
Bewohner der Sprudelfabrik Eyach

Bekannt an diesen Kongressen:

Eine kleine Initiativgruppe hat dieses Projekt durch Kauf einer alten Sprudelfabrik im Grünen gegründet. Das über 100 Jahre alte Fabrikgebäude mit großem parkähnlichen Grundstück liegt direkt am Neckar. Ohne dogmatische Vorgaben können Wünsche nach einem Miteinander und auch nach Abgrenzung ausprobiert und gelebt werden. Der Leitsatz „Die Chance gemeinsam & aneinander zu wachsen“ passt sehr gut zu dem Mehrgenerationenprojekt.
In der alten Sprudelfabrik wohnen fünfundzwanzig Menschen im Alter zwischen 2 und 77 Jahren. Die Gemeinschaft wird erweitert durch Hunde, Katzen, Hasen und Hühner.
Das Leben in Gemeinschaft ermöglicht es allen BewohnerInnen, sich einander im Alltag gegenseitig zu unterstützen. Sie leben in getrennten Wohneinheiten, die Rückzug ermöglichen. Das Zusammensein, Austausch und gegenseitige Unterstützung fließen aber genauso natürlich in den Alltag mit ein. Im Keller haben sie einen Kreativraum, eine Töpferwerkstatt und einen Jugendraum mit Kicker und Billardtisch eingerichtet.
Gemeinsame Unternehmungen, wie Kinoabend, in der Sonne sitzen, die Bauwagen-Sauna nutzen, Holz machen, oder auch mal den Öltank reinigen, machen einen großen Teil des Zusammenlebens aus.
Um das gemeinsame Leben zu organisieren, treffen sie sich alle zwei Wochen zum Orga- oder Emo-Plenum. Dort besprechen sie, wie es ihnen gerade geht, was sie in ihrem Leben beschäftigt und Konflikte innerhalb der Gemeinschaft, können angesprochen werden. Achtsame und aufrichtige Kommunikation ist ihnen dabei sehr wichtig.
Dazu gehört auch, dass sie das Haus nicht privat besitzen wollen, sondern es langfristig immer den Menschen zur Verfügung stehen soll, die darin leben. Dazu sind sie Teil des Mietshäuser Syndikats.

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