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Susanne Herrmann
Mutter, Kongressveranstalterin, Wegbegleiterin

…Die beiden Kinder die zu mir gekommen sind haben so ziemlich alle dunklen Gefühle in mir hochgebracht die es gibt. Sehr belastend waren für mich vor allem Panikattacken, Ablehnung, Schuldgefühle, und das Gefühl unfähig zu sein die Kinder zu lieben. Zunächst versuchte ich – über Jahre hinweg – diese Gefühle vor mir selbst, den Kindern und anderen Menschen zu verstecken. Denn ich sah um mich herum nur frohe, entspannte und liebende (oder für mich so scheinende) andere Mamas und es schien mir verboten und nicht sicher mich jemandem anzuvertrauen. Dadurch steckten wir sehr lange in dieser Situation fest. Mehr Offenheit in der Gesellschaft, Mitgefühl und Wissen darüber hätte mir geholfen mich jemandem anzuvertrauen und eher Hilfe zu finden, die Projektionen auf meine Kinder zu beenden, alle Gefühle zu mir zu nehmen und das eigene dahinterliegende Trauma aufzuarbeiten. Auf diesem Weg wurde und wird immer noch die Liebe zu meinen Kindern – von der ich lange dachte es gäbe sie nicht – wieder frei und spürbar.

Mit diesem Kongress möchte ich Verbindung schaffen zwischen uns Müttern, so dass keine mehr denken braucht, dass sie “die Einzige“ ist. Zusammen mit vielen anderen Mamas werden wir außerdem mehr allgemeine Bewusstheit und Mitgefühl in dieses Thema bringen, Mut machen und Wege aufzeigen die Beziehungen zu unseren Kindern – und damit zu uns selbst – zu befreien.

 

 

 

Bekannt an diesen Kongressen:

Susanne Herrmann
Mutter, Kongressveranstalterin, Wegbegleiterin

Bekannt an diesen Kongressen:

…Die beiden Kinder die zu mir gekommen sind haben so ziemlich alle dunklen Gefühle in mir hochgebracht die es gibt. Sehr belastend waren für mich vor allem Panikattacken, Ablehnung, Schuldgefühle, und das Gefühl unfähig zu sein die Kinder zu lieben. Zunächst versuchte ich – über Jahre hinweg – diese Gefühle vor mir selbst, den Kindern und anderen Menschen zu verstecken. Denn ich sah um mich herum nur frohe, entspannte und liebende (oder für mich so scheinende) andere Mamas und es schien mir verboten und nicht sicher mich jemandem anzuvertrauen. Dadurch steckten wir sehr lange in dieser Situation fest. Mehr Offenheit in der Gesellschaft, Mitgefühl und Wissen darüber hätte mir geholfen mich jemandem anzuvertrauen und eher Hilfe zu finden, die Projektionen auf meine Kinder zu beenden, alle Gefühle zu mir zu nehmen und das eigene dahinterliegende Trauma aufzuarbeiten. Auf diesem Weg wurde und wird immer noch die Liebe zu meinen Kindern – von der ich lange dachte es gäbe sie nicht – wieder frei und spürbar.

Mit diesem Kongress möchte ich Verbindung schaffen zwischen uns Müttern, so dass keine mehr denken braucht, dass sie “die Einzige“ ist. Zusammen mit vielen anderen Mamas werden wir außerdem mehr allgemeine Bewusstheit und Mitgefühl in dieses Thema bringen, Mut machen und Wege aufzeigen die Beziehungen zu unseren Kindern – und damit zu uns selbst – zu befreien.

 

 

 

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