Sven Frank ist Sprecher beim Online Kongress in ClickSummits.com
Gründer der \"Speedlearning School\"
Begonnen hat alles als ich ein Kind war, wir immer nach Kroatien in den Urlaub fuhren und privat bei einer Familie mit drei Kindern wohnten. Schnell habe ich gemerkt, wie wichtig es ist, die Sprache der anderen Kinder, zumindest im Ansatz, zu verstehen (z.B. wenn ich beim Fußball auch mal an den Ball ran wollte).
Auf jeden Fall lernte ich dann irgendwann als erste Fremdsprache Englisch in der Schule, Latein als zweite, Französisch als dritte und Spanisch als vierte Fremdsprache. Meine Motivation im Unterricht hielt sich jedoch in Grenzen, da meine Erwartungen hinsichtlich Sprachenlernen aufgrund der Urlaubserfahrungen wohl zu hoch waren.
Dass ich bereits in der Schule vier Sprachen lernte lag daher nicht daran, dass meine Noten so gut in diesen Fächern gewesen wären. Eher im Gegenteil. In Englisch stand ich auf 4, in Latein auf 4-, Französisch wählte ich nach 2 Jahren ab und Spanisch wurde nicht benotet.
Was mich aber immer begeisterte und wofür ich bis heute meinen Eltern dankbar bin ist die Tatsache, dass ich dreimal auf einem Schüleraustausch in England war, einmal in den USA und einmal in Frankreich. Das hat mich intensiver geprägt als 9 Jahre Schulunterricht auf dem Gymnasium.
Irgendwann habe ich mich gefragt, ob ich eine Sprache im Selbststudium schneller und verständlicher lernen konnte, als im Klassenverband und mit einem Lehrer. Experimentiert habe ich mit Italienisch und Schwedisch und im Rahmen meiner bescheidenen Recherchen, fand ich dem Zugang zu gehirngerechtem Lernen, Mnemotechniken der Antike, modernen Erkenntnissen der Neurowissenschaft, Superlearning, Hypnose - das war die Geburtsstunde des Speedlearnings.
Sven Frank ist Sprecher beim Online Kongress in ClickSummits.com
Gründer der \"Speedlearning School\"
Bekannt an diesen Kongressen:
Begonnen hat alles als ich ein Kind war, wir immer nach Kroatien in den Urlaub fuhren und privat bei einer Familie mit drei Kindern wohnten. Schnell habe ich gemerkt, wie wichtig es ist, die Sprache der anderen Kinder, zumindest im Ansatz, zu verstehen (z.B. wenn ich beim Fußball auch mal an den Ball ran wollte).
Auf jeden Fall lernte ich dann irgendwann als erste Fremdsprache Englisch in der Schule, Latein als zweite, Französisch als dritte und Spanisch als vierte Fremdsprache. Meine Motivation im Unterricht hielt sich jedoch in Grenzen, da meine Erwartungen hinsichtlich Sprachenlernen aufgrund der Urlaubserfahrungen wohl zu hoch waren.
Dass ich bereits in der Schule vier Sprachen lernte lag daher nicht daran, dass meine Noten so gut in diesen Fächern gewesen wären. Eher im Gegenteil. In Englisch stand ich auf 4, in Latein auf 4-, Französisch wählte ich nach 2 Jahren ab und Spanisch wurde nicht benotet.
Was mich aber immer begeisterte und wofür ich bis heute meinen Eltern dankbar bin ist die Tatsache, dass ich dreimal auf einem Schüleraustausch in England war, einmal in den USA und einmal in Frankreich. Das hat mich intensiver geprägt als 9 Jahre Schulunterricht auf dem Gymnasium.
Irgendwann habe ich mich gefragt, ob ich eine Sprache im Selbststudium schneller und verständlicher lernen konnte, als im Klassenverband und mit einem Lehrer. Experimentiert habe ich mit Italienisch und Schwedisch und im Rahmen meiner bescheidenen Recherchen, fand ich dem Zugang zu gehirngerechtem Lernen, Mnemotechniken der Antike, modernen Erkenntnissen der Neurowissenschaft, Superlearning, Hypnose - das war die Geburtsstunde des Speedlearnings.